Messen – Fördern – Belohnen

Wertschöpfung entsteht aus Wertschätzung

Die DNA des Hamburger Unternehmens asdag - application service development AG entwickelt sich bereits lange vor Gründung der asdag zu Beginn des zweiten Jahrtausends. Bereits in den frühen 1980er Jahren beginnt asdag CEO Thomas Liebtreu sich mit Erfolgsrezepturen für Unternehmens-Wettbewerbe und Vertriebsincentives zu beschäftigen.

Liebtreu, damals leitender Unternehmensberater einer Kommunikationsagentur für die Automobilindustrie, Versicherer und Finanzdienstleister, definiert „individuelle Motivation“ und „leistungsgerechte Förderung“ als erfolgskritische Faktoren für wirksame Bonus-Maßnahmen. Darauf baut er das Businesskonzept der asdag auf.

asdag Hamburg

Aufmerksamkeit ist die Basis von Motivation

Je verlässlicher die Datenbasis an Leistungsinformationen und je präziser die Mechaniken der Auswertung, umso besser lassen sich persönliche Motivationsprofile und –prognosen für die Teilnehmer der Maßnahmen bilden. Liebtreu und das asdag Gründungsteam Irmgard Scherbaum, Jakob Braendle und Benjamin Braendle übersetzen die Mission in ein technisches Konzept und entwickeln die Prozess- und Software-Bausteine eines revolutionären Bonifizierungs-Systems: Automatisierte Leistungsdatenverarbeitung, ausgefeilte Leistungsanalyse, personenprofilgesteuertes Punktebelohnungssystem, Kontenführung und HighLevel-Prämienshop.

asdag 2002: BMW launcht die Sales Community allstarlounge

Das asdag-Konzept wird BMW vorgestellt. Die Münchner, damals auf der Suche nach einem intelligenten Ansatz für gezielte Absatzförderung, greifen zu und setzen die von asdag als ASP-Modell (Application Service Provider) bereitgestellte Software im Vertrieb von automobilen Finanzdienstleistungen ein. Eine Community der Verkäufer der Marke entsteht, in den folgenden Jahren steigen weitere Marken und Bereiche des Automobilkonzerns mit ein. Weil das allstarlounge getaufte Clubsystem erfolgreich ist, etabliert es sich als Konzernplattform für Wettbewerbe, Incentives und Qualifizierung im Sales und Aftersales, national und international.

Der anfangs zentrale Ansatz der Wettbewerbssteuerung wird um dezentrale Komponenten erweitert, neben den Schaltzentralen des Konzerns können auch Autohäuser, Gebietsleiter und der Vertriebsaußendienst Förderungen und Wettbewerbe über die Plattform laufen lassen. Sogar ein Kundenclub und ein B2E-Empfehlungsprogramm werden umgesetzt. Weitere Kunden kommen dazu. Gamification und die Verknüpfung von Qualifizierung mit den Belohnungskonzepten sind fester Bestandteil des umfangreichen Portfolios an Möglichkeiten des asdag Systems. Das Unternehmen ist nicht nur Software-Provider, sondern auch Fullservice-Dienstleister. Mit den Jahren wächst die Software und wird zunehmend vielseitiger.

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asdag 2009: Spatenstich für ein Multi-Mandanten-System

Während das ASP-Modell der Software auf noch Hochtouren läuft, wird in Hamburg bereits neu gedacht. Das System kann alles, ist aber umfangreich, komplex, teuer und aufwendig in Setup und Betrieb. Bedienung und Nutzung erfordern Consulting, Geld und viel Knowhow. Der Einsatz ist limitiert auf Großkonzerne mit entsprechenden Budgets und Outsourcing-Strategien. asdag, selbst ein mittelständisches Unternehmen, sieht die Zukunft seiner Plattform in Standards, die folgendes sein müssen: State-of-the-Art-Leistungen, einfach nutzbar, von jedem bezahlbar.

Lange bevor der Begriff SaaS – Software as a Service entsteht, entschließt sich asdag, seine hochgradig individualisierbaren Softwarekomponenten zu konsolidieren und ein Produkt zu bauen, das online verfügbar ist, alle bekannten Anforderungen abdeckt, sich an jedes Budget anpasst und ohne Unterstützung bedient werden kann. In den folgenden 7 Jahren entsteht asdagcloud.

asdag 2016: Marktstart der asdagcloud

Das Hamburger Unternehmen hat nicht nur einen technischen Wandel vollzogen. asdag ist vom ASP-Provider und Fullservice-Dienstleister zum SaaS-Produkthersteller geworden. Bereits vor offiziellem Markteintritt Ende 2016 kann asdagcloud in der Early Adopters Phase anspruchsvolle Unternehmen überzeugen. Der Fahrplan für die nächsten Jahre sieht unter anderem die Entwicklung der digitalen Prämie vor. Geschichte wird geschrieben, während Sie dies lesen.
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Interview mit Thomas Liebtreu, Vorstandsvorsitzenden der asdag

Wir, das sind:

Thomas Liebtreu Thomas Liebtreu

Kümmert sich als Vorstand um die Strategie und um die Lösungen für morgen.

Timo Reischl Timo Reischl

Zuständig für Produktmanagement und Produktkommunikation von asdagcloud und damit immer der Richtige, wenn – egal wofür – nach einem Verantwortlichen gesucht wird.

Benjamin Braendle Benjamin Braendle

Sorgt mit seinem Entwicklungsteam dafür, dass Technologie und IT immer begeistert und nicht stört.

Jakob Braendle Jakob Braendle

Ist als Kundenbetreuer immer gerne mit pragmatischen Lösungsvorschlägen für Sie da.

Sven Seemann Sven Seemann

Unser asdagcloud Setup-Chef sorgt für korrekte Datenlieferungen und glückliche Mandanten.